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Gedicht - Danke für Alles

Ich seh dich in seinen Armen,
Meine Lungen ziehen sich zusammen,
Mein Herz verkrampft,
Aus der Ferne verehre ich dich,
Doch du beachtest mich nicht,
Siehst mich nicht in der Menge der Gesichter,

Redest eine Sekunde mit mir,
Wirfst mir nur einen flüchtigen Blick zu,
Ein Blick der mich schweben lässt,
Ein Blick bei dem ich alles schaffe,
Eine flüchtige Geste, blitzende Augen,
Mein Herz frohlockt,

Später schrieben wir,
Du wusstest nicht wer ich war,
Doch ich wusste wer du warst,
Sah in dir mehr als alle anderen,
Als ich dir sagte wer ich war,
Schwiegst du kurz, doch schriebst weiter,

Sahst in mir nicht den Irren,
Sahst in mir nicht das Arschloch,
Du sahst hinter die Mauern,
Hinter Mauern, in Jahren geschaffen,
Du reißt sie ein, schenkst mir Hoffnung,
Ich weiß wir werden nie zusammen sein,
Doch die Gespräche mit dir, erhalten mich,

Für dich alleine, schreibe ich dies hier,
Ich möchte dir danken,
Doch wirst du es je beachten?
Wirst du je verstehen, was ich sage?
Ich möchte es dir so gerne sagen,
Nicht so kindisch wie sonst,
Möchte dir in die Augen sehen und sagen
“Ich liebe dich”

Drei Worte, die alles verändern,
Ich weiß du bist vergeben,
Kann es akzeptieren, doch du sollst es wissen,
So kann ich nicht leben,
Ich verachte die Ratschläge von Freunden,
Zähme mein Gemüt,
Für einen Augenblick,

Der Augenblick ist da,
Ich seh dir in die Augen,
Meine Lippen sind spröde,
Ich werde rot,
Doch ich werde es sagen,
Ich zögere und sage es
“Danke für alles”
11.6.08 11:34
 


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