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Gedicht - Scherbenhaufen

Ich stehe vor dem Scherbenhaufen,

Meine Füße bluten, musste über diese Scherben laufen,

Den Geruch von schalem Bier in der Nase,

Welke Blumen, abgestorben, wie mein Leben in der Vase,


Der Plan, der sich mein Leben nennt, ist gescheitert

Ich hoffe ich habe euch andere genug erheitert

Konntet ihr über meine Schmerzen lachen?

Über Jungs, die das mit dem Herzen machen?


Was nutzt mir Stärke und der Stiernacken?

Ein Wort kann das Tier knacken,

Diese lose Hülle zerfällt,

Nichts außer Hass was das Fleisch noch hält,


Wo ist der Junge geblieben?

Der Junge der mich im Spiegel anlacht?

Wir wirkten grundsätzlich verschieden,

Doch er war das, was mich ausmacht


Ich blick hinab auf Scherben,

Bilder von Bekannten erlöschen

Sehe Erinnerung sterben

Ob sie zu Sternen werden?


Ich probiere die Scherben aufzuheben,

Sehe Blut an meinen Armen entlang laufen,

Kann man sich ein neues Leben kaufen?

Ich spüre meinen Körper beben,


Meine Augen werden schwer,

Helft mir, bitte irgendwer,

So geht es denn zu Ende,

Kein Held bringt noch die Wende


15.6.08 11:35
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jessy / Website (15.6.08 11:56)
schön (:
Hab mir auch ein paar deiner
anderen Gedichte durchgelesen
&ich muss sagen,
Du hast wirkliches Talent
dafür.

Viele liebe Grüße;
Jessy.

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